COMER SEE - INFORMATIONEN
VON A BIS Z
TIPPS FÜR DIE FREIZEIT, AUSFLÜGE, WANDERN, ETC.
Vercana - Die Gemeinde Vercana breitet sich mit
ihren Fraktionen an den sonningen Südhängen des
Sasso Canale aus und liegt am Westufer des oberen Comersee’s,
auch Alto Lario genannt.
Vercana mit den Ortsteilen Vico, Cassera ,Arbosto und Lubiana
liegt ca 150 Meter über dem Comersee auf einer Sonnenterrasse
oberhalb des beliebten Ferienortes Domaso mit seinen schönen
langen Stränden und vielseitigen Sport- und Vergnügungsmöglichkeiten.
Ein noch intakt erhaltenes historisches Dorf in Halbhügellage
mit einigen „Alimentari“ typischen italienischen
Klein-Lebensmittel-geschäften, zwei Bar’s, einer
Pizzeria und ein Agriturismo mit Restaurant.
Das idylische Dörfchen Caino mit ihrer imposanten Kirche
befindet sich ca. 2 Km weiter oberhalb von Vercana. Vom
Platz vor der Kirche ,der den Wanderer gerne zum Verweilen
einlädt hat, man einen einzigartigen Panoarma –Rundblick
weit ins Veltlin-Tal und Richtung Süden in die Seemitte
hinein bis nach Bellagio.
Im kleinen Ortsteil Piazzo, ca 2 Km oberhalb von der Dorfmitte,
von Vercana Richtung Monti di Vercana befindet sich das
Agriturismus Runchee. Von dem Bauernhof aus mit Restaurationsbetrtieb
kann man besonders im Garten herrlich die Aussicht geniessen
und dabei die lokalen Spezialitäten und einen guten
Tropfen Wein verköstigen.
Von Tabbiadello (1044 m ü.M) hoch über dem Comer
See ,dem historischen Sommer-Weiler von Vercana, hat man
einen traumhaften Panorama-Seeblick. Hier oben kann man
heute noch im Sommer den wenigen übrig gebliebenen
Bauern bei der Almarbeit zuschauen.
Sehenswürdigkeiten:
In der Pfarrkirche S. Salvatore (XVII sec.) in Vercana befinden
sich noch heute einige erhaltene Fresken vom Maler Antonio
Maria Caracciolo, welcher in Vercana geboren wurde und dann
um 1770, wie viele von seinen Landsleuten nach Palermo auswanderte.
In der Kirche S. Sebastian von Caino aus dem 17. Jh. sind
herrliche Freskenmalereien und Stuckarbeiten im Barokstil
zu sehen sind. Erwähnenswert ist auch die Wallfahrstkirche
Madonna della Neve aus dem 17. Jh. Die Kirche ist 1630 entstanden,nachdem
die Lanzknechte den Ort geplündert und die Pest verbreitet
hatten.
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