Norditalienische Seen – die ‚Blauen Perlen‘

nord-italienische Seen

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Norditalienische Seen im Überblick

www.iseosee-info.de – das Reiseportal für den Iseosee.
www.ortasee-info.de – das Infoportal Nr. 1 für den Ortasee.
www.luganer-see-info.de – Reiseführer Luganer See
www.gardasee-informationen.de – Lago di Garda – Infoportal
www.lago-maggiore-live.de – Reiseführer für den Lago Maggiore

Die von der letzten Eiszeit geformten großen südlichen Alpenseen beeindrucken in erster Linie mit ihrer enormen landschaftlichen und kulturellen Vielfalt. Mediterranes Klima und das berühmte ‚Dolce Vita‘, nur einige wenige Stunden von den Metropolen Süddeutschlands entfernt, sind ein echtes Argument für die Region.

Italienische Lebensart, mittelalterliche Stadtbilder und die mondänen Villen an den Ufern ziehen immer mehr Besucher in den Bann. Was früher nur der Gardasee und der Lago Maggiore vermochten, können inzwischen auch die ‚Kleinen‘, allen voran der Comer See, spielend erfüllen. Aber auch der Iseosee, lange im Schatten des Gardasees, sowie der Ortasee, ein Zwerg im Vergleich zum Lago Maggiore, rücken in der Gunst von Besuchern nach, die auf die Ursprünglichkeit der noch unbekannteren Seen Wert legen.

Zusätzlich haben die Tourismusverbände längst begonnen auch die Urlauber zu versorgen, die nicht nur Sommer, Sonne und Strand im Focus haben, sondern auch alternative Tourismusformen wie Agriturismo schätzen. So bietet z.B. der Comer See mit der Strada Antica Regina, dem Sentiero del Viandante und der Strada Regia gleich drei wunderschöne Etappenwanderwege; ein lohnenderes Kennenlernen der Region gibt es kaum.

Die Temperaturen im Jahresmittel sind im Gebiet der westlichen oberitalienischen Seen höher als z. B. in der Poebene. Wesentlichen Anteil daran haben die großen Wasserflächen. Sie wirken ausgleichend auf die Temperaturen an den Seeufern bis ca. 300 m. So fällt zwar Schnee bis an den See hinunter, schmilzt aber aufgrund der gespeicherten Wärme des Sees schnell wieder. Der Effekt tritt auch im Sommer auf, nur umgekehrt. Die Seen wirken regelrecht als Klimaanlagen, sodass die Temperaturen nicht ins Unerträgliche steigen.

Regen nur im Winter

Regen fällt hauptsächlich im Winter und Frühjahr, recht typisch für die Gegend sind jedoch Wärmegewitter. Trockenzeiten gibt es im eigentlichen Sinne nicht, die niederschlagsfreie Zeit im Sommer beträgt im Durchschnitt 30 Tage.